Die Finanz- und Wirtschaftskrise und Ihre Folgen für die Menschen. Drohen uns Hunger, Armut, vielleicht sogar Krieg? Haben die Politiker es verdient, dass wir Ihnen Vertrauen schenken? Sollten wir nicht doch langsam aufwachen und unser Schicksal selbst in die Hand nehmen? Wie geht es weiter? Welche Auswege gibt es für den Einzelnen? Wie schützen und/oder mehren Sie Ihre Ersparnisse. Ist es möglich, in dieser Krise eine ganz persönliche Chance zu sehen?
Dass wir den Politikern weder glauben noch vertrauen sollten, hat inzwischen vermutlich auch der letzte DENKENDE Mensch begriffen.
"Unsere Spareinlagen sind sicher. Dafür bürgt die Bundesrepublik Deutschland!"
So ähnlich hat es Frau Merkel doch ausgedrückt. Glauben Sie Ihr?
Dann werfen Sie aber bitte vorher noch einen Blick auf "Der Merkel-Bluff"Gelesen? Nochmal - glauben Sie Ihr?
Die Medien, inzwischen rund um zensiert, tun ein übriges um die Bevölkerung bei Laune zu halten. Von der Wahrheit jedoch oft weit entfernt, wie das nachfolgende Video beweist.
Wohl dem also, der noch auf andere Informationsquellen zurück greifen kann.
Was ist denn nun der Ausweg? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, sich selbst, trotz widriger Umstände halbwegs sicher durch die Krise zu manövrieren? Ich meine für Menschen wie Sie und mich?
„Sachwert schlägt Geldwert!“ – Klar, das haben auch wir schon begriffen.
Aktien, Edelmetalle – toll wenn man sich das leisten kann. Aber wer hat schon so viel Geld um beispielsweise Aktien zu kaufen? Genug Aktien um einigermaßen breit streuen zu können. Immerhin können auch Aktien in den Keller rauschen und dann sollten die Verluste auf der einen Seite durch Gewinne auf der anderen Seite aufgefangen werden können. Bei den paar Aktien, die ich mir von meinen Kleingeld kaufen könnte, wäre das aber bestimmt nicht der Fall. Hinzu kommt, dass ich leider kaum Ahnung von diesem Thema habe, also für welche Aktien sollte ich mich entscheiden?
Nein, das wäre erst dann eine Überlegung wert, wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte, als ich derzeit habe.
Edelmetalle? Ja, da wird’s schon interessanter. Aber der Preis … (schwitz) ist der nicht inzwischen viel zu hoch? Nun, hoch ist er schon, keine Frage, Glück für alle diejenigen, die sich schon früher entschieden haben, Geld gegen Gold oder Silber zu tauschen. Aber zu hoch?Nein! Der Preis wird noch gewaltig steigen und wenn ich jetzt nicht anfange, etwas für meinen ganz persönlichen Ausweg zu tun, dann verpasse ich diesen Zug auch noch und das wäre dann wirklich schlimm. Wir alle wissen oder haben schon gehört, dass der run aufs Edelmetall zur Zeit enorm groß ist. So groß, dass es bereits bei diversen Goldhändlern, auch großen Handelshäusern wie „Pro Aurum“ zu Lieferengpässen kommt. Die Angst vor Verlust der Ersparnisse geht um und diese Angst ist mehr als berechtigt. Beispiele aus der Vergangenheit belegen, dass noch kein Papiergeldsystem länger als zwei bis drei Generationen überlebt hat! Typische Anzeichen für eine bevorstehende Neubewertung, sind ein drastischer Anstieg der Geldmengen und der Staatsverschuldung. Das sind Fakten aus der Vergangenheit und stammt gewiss nicht von Verschwörungstheoretikern.
Was aber passiert dann mit Ihren Ersparnissen? Diese Frage sollte sich heute doch jeder verantwortungsvolle Mensch stellen. Es geht keineswegs darum, sein gesamtes Vermögen in Sachwerte, speziell in Gold umzuwandeln. Es geht darum, sich zumindest mit einem Teil seines Vermögens gegen eine eventuell kommende Systemkrise, Währungsreform oder was auch immer da kommen mag, abzusichern. Und das geht nun mal nur mit Sachwerten wie Gold und keinesfalls mit Geldwerten wie Lebensversicherungen oder Sparbüchern. Experten sprechen von 10 - 20% des eigenen Vermögens, das JEDER Mensch in Form von physischem Gold besitzen sollte. In Krisenzeiten sogar bis zu 50%. Aber - selbst wenn es nur 5% sein können oder wenn nur häppchenweise, in kleinen Raten getauscht werden kann - beginnen Sie damit besser heute als morgen.
Es ist doch stets das Gleiche, Wirtschaftsexperten warnen und Politiker wiegeln ab. Letztere suggerierten zumindest bis vor kurzem noch der Bevölkerung, dass wir das Schlimmste bereits überstanden hätten, die Experten hingegen meinen, es stehe uns noch bevor.
Wem kann und sollte der Laie nun vertrauen? Was stimmt und was ist nur Panikmache?
Ich weiß nicht, was andere tun, aber ich bin bislang recht gut damit gefahren Daten und Fakten zu sammeln und meinem Kopf, meiner Logik und auch meinem Bauch zu vertrauen. Und ich komme zu folgendem Schluss: Zwar weiß niemand ganz genau, was die Zukunft bringt, zwar ist jede Aussage - egal von wem - bislang reine Spekulation, aber wir alle tun gut daran, die Worte unserer Politiker nicht unbedingt auf die Goldwaage zu legen.
Kleines Beispiel gefällig?
Schauen wir uns also ein paar Fakten an: Deutschland ist enorm verschuldet! Mehr als 1,600 Milliarden Euro ist bislang die traurige Bilanz. Dieser Schuldenberg verursacht in diesem Jahr Zinslasten von rund 71 Milliarden Euro. Von wem werden die wohl zu tragen sein werden? Richtig! VON UNS! Von den Steuerzahlern! Es bedarf keiner großen Gehirnakrobatik um sich klarzumachen, dass dieser Schuldenberg nicht mehr abgetragen werden kann! Wo immer Deutschland nun den Gürtel enger schnallt, die Summe dieser Kraftanstrengung kann (lt. "Bund der Steuerzahler") Einsparungen in Höhe von ca. 10 Milliarden Euro bewirken. Mit anderen Worten: Wir können nicht mal die Zinsen unserer Schulden zahlen und die Schuldenuhr wird weiter und weiter und weiter steigen. Ein paar schlagkräftige Sätze aus einem Video, das mich sehr beeindruckt, bzw. aufgerüttelt hat.
Zitat: "Geld, die vermutlich beste Erfindung der Welt, ursprünglich eingeführt als einheitliches Tauschmittel auf der Welt, inzwischen jedoch restlos pervertiert. Warum? Jeden Tag wechseln in der globalisierten Welt für 26 Milliarden Dollar Waren den Besitzer. Das Hedgefundkapital ist momentan 1,1 Billionen Dollar schwer. Der Währungshandel ist inzwischen hochgeschnellt auf 2,2 bis 2,5 Billionen Dollar täglich! Und der Derivatehandel toppt das Ganze mit fast 4 Billionen Dollar pro Tag. Mit anderen Worten: Nur noch 0,5% allen auf der Welt rotierenden Geldes wird seiner ursprünglichen Erfindung wegen bewegt, nämlich als Tauschmittel für Waren. 99,5% allen vorhandenen rotierenden Geldes ist aus ökonomischer Sicht umsonst! Brauchen wir nicht, ist zu viel und muss und wird abgeschafft werden. Übrigens auch im Sinne der Hochfinanz! Es muss weg, denn es macht die Welt kaputt! Allein die Schulden der Amerikaner (53 Billionen Dollar) sind inzwischen höher als das gesamte Weltsozialprodukt (40 Billionen Dollar)! Der amerikanische Staat und seine Bürger geben pro Sekunde 45000 Dollar mehr aus, als sie verdienen. Und warum können sie das tun? Weil sie das Geldmonopol in der Hand haben. DIE drucken das Geld in der Welt! Und es gibt nur Dollar, denn alle anderen Währungen sind in der Regel als Reserve, als Sicherheit mit Dollar abgesichert. Der Euro übrigens mit 80%! Unsere Schweizer Nachbarn haben sich den Goldstandard 1992 abnehmen lassen. Es gibt auf der Welt kein werthaltig gedecktes Geld mehr. Es ist nur noch Fiat-Money, wie man so schön sagt. Und die Amerikaner drucken das Geld einfach, jeden Tag auf neue. Millionen und Abermillionen werden täglich neu in den Wirtschaftskreislauf gepumpt, um das kaputte System zu retten - nicht die Menschen! Es geht aber um uns, um unser Leben und Überleben als menschliche Gesellschaft! Wen interessierts? Die Einnahmen der Amerikaner brechen weg und die Ausgaben gehen im Steilflug nach oben. Dazu addieren sich noch die Rettungspakete eines Barack Obama, dessen Wahlkampf übrigens von den 5 Wall-Street-Banken finanziert wurde. Für über eine Milliarde Dollar haben DIE den gemacht! Da könnte man nun mutmaßen, wessen Interessen Herr Obama eventuell vertreten wird?Sollte man mal drüber nachdenken." Zitat Ende
Ich bin inzwischen, wie viele andere auch, der Meinung, dass wir ganz bewusst und ganz gewollt auf eine Währungsreform zusteuern. Mr. Dax alias Dirk Müller warnte bereits 2009, dass wir alle hellwach bleiben sollten.
Wie eingangs erwähnt, KEINER weiß, was die Wirtschaftskrise (das "Unwort des Jahres") uns noch bringen wird. Alle hoffen vermutlich, dass es nicht so schlimm wird. Dem gegenüber die Warnungen der Wirtschaftswissenschaftler vor einer uns bevorstehenden Währungsreform und den Folgen für den Einzelnen. Aber wer hört schon hin? Sehr viele Menschen werden, wie unsere Eltern und Großeltern damals auch, erneut geschröpft werden, sollte es so kommen wie prognostiziert. In Deutschland wahrscheinlich mehr als woanders. Gerade wir sind doch bekannt dafür, wenig zu spekulieren und mehr auf Sicherheiten zu bauen. Und obwohl unsere Großeltern nach der damaligen Währungreform schon einmal all Ihre, ach so sicheren geldwerten Ersparnisse verloren hatten, liegt heute der größte Teil der deutschen Ersparnisse wieder in genau denselben vermeintlich "sicheren" Anlagen. Scheinbar werden wir nicht schlau. Auch damals warnten die Wirtschaftsexperten, während die Politiker abwiegelten. Und ich finde es schade, dass sich immer noch viel zu wenig Menschen mit diesem Thema beschäftigen. Gut für unsere Politiker, denn - wie sagte schon Henry Ford? "Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution." Was höre ich stattdessen in meiner unmittelbaren Umgebung? Sätze wie: "So schlimm wird's schon nicht werden!" oder "Irgendwas wird sich der Staat schon einfallen lassen, die können uns ja schließlich nicht verhungern lassen."
In mancherlei Hinsicht lässt sich die Reaktionsfähigkeit der Menschen unserer Gesellschaft mit Fröschen vergleichen. Wirft man einen Frosch in heißes Wasser, so wird er dieser unangenehmen Umgebung sofort entfliehen und heraus hüpfen. Setzt man einen Frosch hingegen in kaltes Wasser und erhöht die Temperatur allmählich, so wird er die geringen Veränderungen ertragen, sich jeweils an die Erwärmung gewöhnen und so lange verharren, bis es am Ende zu spät ist. Ich werde so lange nicht warten. Bestimmt nicht! Und - meine Güte - das Wasser ist inzwischen schon verdammt heiß!
Mir muss keiner glauben, wirklich nicht! Aber JEDER sollte sich damit beschäftigen, denn wenn sich gewisse Spekulationen bewahrheiten sollten - und es sieht tagtäglich mehr danach aus - dann wird es auch jeden Einzelnen betreffen! Googeln Sie danach, Sie haben doch Internet. Und wenn Sie zu wenig Zeit haben, dann werfen Sie einen Blick in die nachfolgenden kurzen Videos:
Video 1: Marc Faber und Max Otte sprechen in Plusminus über die wahren Hintergründe der Finanz- und Wirtschaftskrise. Und sie sagen den totalen und endgültigen Kollaps unseres Systems voraus.
Video 2: Das Gesicht der Frankfurter Börse, Dirk Müller, vielen auch als "Mister DAX" bekannt, präsentiert sein Buch "Crashkurs" und erklärt, welche Risiken unserem gesamten Wirtschaftssystem drohen - und wie wir selbst in der Krise noch das Beste aus unserem Geld machen können:
Video 3: Diese Aufzeichnung einer Panorama-Sendung aus dem Jahre 2002 ist nach wie vor höchst aktuell. Spannend allein, mal einen Blick auf die damalige Schuldenuhr zu werfen. Die Schulden Deutschlands damals 1,2 Billionen Euro, der Schuldenzuwachs pro Sekunde 1333 Euro. Und heute?
Wem gehört Deutschland, diese Frage wird hier beantwortet.