Die Finanz- und Wirtschaftskrise und Ihre Folgen für die Menschen. Drohen uns Hunger, Armut, vielleicht sogar Krieg? Haben die Politiker es verdient, dass wir Ihnen Vertrauen schenken? Sollten wir nicht doch langsam aufwachen und unser Schicksal selbst in die Hand nehmen? Wie geht es weiter? Welche Auswege gibt es für den Einzelnen? Wie schützen und/oder mehren Sie Ihre Ersparnisse. Ist es möglich, in dieser Krise eine ganz persönliche Chance zu sehen?
Der Staatsbankrott ist unausweichlich. Zwei Mal stand die Welt bereits am Rand eines Kollaps, weil ein elektronischer Bankrun drohte. Ein drittes Mal dürfte das System nicht mehr verkraften. Interview mit Martin Hennecke von Tyche, Hongkong.
Die Finanzkrise wurde nicht gelöst, sondern die Staaten haben lediglich den Banken Geld überwiesen, damit sie überleben - weil die Banken vor dem Kollaps standen. Damit haben sich aber die Staaten noch höher verschuldet, und diese Verschuldung sei nun außer Kontrolle geraten, urteilt Martin Hennecke, Analyst bei der Hongkonger Finanzberatungsfirma „Tyche“. ... mehr dazu
Der Ökonom und Philosoph Professor Dr. Dr. Wolfgang Berger zum Geldsystem: „Der Zins ist Systembestandteil, und er hat Nebenwirkungen, die deshalb auch Systembestandteil sind – schreckliche Nebenwirkungen.“ - "Die Welt, in der wir leben, wird gerade komplett umgekrempelt. Nichts bleibt, wie es war". - "So bleibt als einziger Ausweg, um unser Finanzsystem zu erhalten, Krieg oder eine Krise mit kriegsähnlichen Folgen. Wenn alles zerstört ist, brauchen wir das System nicht zu reformieren." ...mehr dazu
Die schwarz-gelbe Regierung sollte nicht nur abgesetzt werden – sie gehört eingesperrt!!! Dort wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen! Ohne rot zu werden, zu Lasten der Menschen, zu Lasten der Umwelt und zu Gunsten der Gewinne. Für wen regieren die eigentlich? Für uns, für das Volk ganz sicher nicht! Ich bin ein friedliebender Mensch, war es immer und hoffe, das bleibt auch so. Wenn ich mir jedoch tagtäglich anschauen muss, wie solche Politiker ungestraft die Geschicke eines Landes lenken und es kaputt regieren, dann schwillt mir der Kamm.
Vielleicht sind die Meisten von uns bislang noch in hilfloser Wut erstarrt, aber, „liebe Politiker“ ruht Euch darauf besser nicht aus. Glaubt nicht, dass das immer so bleibt! Irgendwann und ich hoffe, dieser Tag ist nicht mehr fern, werden wir aus unserer Ohnmacht erwachen und diese Wut in sinnvolle Bahnen lenken.
Denn wie sagte es Abraham Lincoln sehr treffend: „Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.“
Die nachfolgende Dokumentation ist geradezu ein Paradebeispiel für Politiker, die ihr Gewissen längst gegen eine gute Rendite eingetauscht haben.
Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer, Verfasser des Buches „Das System“, pensioniert seit 2005 und daher offener als je zuvor:
„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat, er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat, er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“
Es ist Zeit, das zu richtig zustellen, Deutschland ist unser Heimatland, die Kinder und deren Zukunft ist auch unsere Zukunft.
Wir sind das Volk!
Vielleicht würden auch Sie gern dazu beitragen, dass sich etwas ändert, wissen aber nicht wie? Nun - der nachfolgende Ausschnitt aus dem Film "Network - mad as hell" von 1976, gibt eine gute Inspiration und demonstriert sehr deutlich, welche Möglichkeiten ein Volk hat, wenn es sich einig ist. Er ist aktueller und brisanter, als uns lieb sein dürfte:
Die Situation sei dabei ernster gewesen als beim Lehmann-Crash in 2008. Die gefährliche Situation sei der Grund gewesen, warum die EZB ihre eigenen Regeln gebrochen und Griechenland durch den Aufkauf der mittlerweile auf Ramsch-Status abgestürzten Staatsanleihen vor dem Zusammenbruch gerettet habe.
Der Bericht ist für die sonst eher aufs Schönreden spezialisierte EZB ungewohnt dramatisch. Bedenklich sei vor allem "die Geschwindigkeit, mit der die Stimmung umschlug" und der drohende Zusammenbruch von "zwei oder mehr großen Banken des Eurogebiets" und das fehlende Vertrauen im Interbankenmarkt.
Gefahr nur aufgeschoben
Beseitigt ist die Gefahr dabei weder in Europa noch in den USA - Hilfspakete und Staatshilfen sind schließlich alles andere als nachhaltige Maßnahmen. Großanleger Soros rief denn auch ganz im Kontrast zum Optimismus unserer Kanzlerin die zweite Phase der Krise aus: "Der Kollaps des Finanzsystems ist real und alles andere als vorbei, wir sind ... mehr dazu
Politik: Mitten im unkritischen Jubel über den Einzug der deutschen Mannschaft ins Halbfinale der Fußball-WM haben die, sich sonst als kritisch bezeichnende, Medien etwas übersehen: Die Wahl von Christian Wulff (CDU) zum Bundespräsidenten war ungültig. Erklären wir es einmal in der Fußballsprache: Was würden sie davon halten, wenn jemand Präsident des Deutschen Fußballbundes werden würde, obwohl dieser nicht einmal Mitglied des DFB ist? Wahrscheinlich würden sie sich darüber tierisch aufregen und polternd eine Neuwahl des Vorsitzenden fordern. Ähnliches ist jetzt bei der Wahl von Christian Wulff zum neuen Bundespräsidenten geschehen…Das Problem: 133 Wahlmänner und Wahlfrauen aus Nordrhein-Westfalen hätten überhaupt nicht an der Wahl teilnehmen dürfen. ... mehr dazu
Die „Bundesrepublik Deutschland“ wurde am 17.07.1990 während der Pariser Konferenz durch die Alliierten mit der Streichung des Artikel 23 a.F. des „Grundgesetzes“ juristisch aufgelöst. (siehe: BGBL 1990, Teil II, Seite 885, 890 vom 23.09.1990)
Mit solchen oder ähnlichen Aussagen wurde vermutlich jeder Internetnutzer schon einmal konfrontiert, denn diese Stimmen mehren sich und werden tagtäglich lauter. Dennoch glauben es vermutlich nach wie vor die Wenigsten. Alles Verschwörungstheorien rechter Szenen, die sich das Deutsche Reich zurück wünschen. Vielleicht … vielleicht aber auch nicht! Zumindest nicht nur! Bedenken Sie bitte: Es ist verdammt einfach (zu einfach) sämtlichen Aussagen dieser Art einen braunen Anstrich zu verpassen, damit sich möglichst viele Leute schnellstens distanzieren. Aber ein wenig Internet-Recherche (Interesse vorausgesetzt) bringt Klarheit und wir kommen zu erstaunlichen Ergebnissen, die uns geradezu schmerzhaft die Augen öffnen könnten, vorausgesetzt, wir fürchten uns nicht davor:
Deutschland hat bis zum heutigen Tag keinen Friedensvertrag!
Wir haben keine Verfassung, wir haben ein Grundgesetz! Nicht das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, sondern das Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland, oktroyiert von den Besatzungsmächten der westlichen Besatzungszonen.
Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat, sondern ein Staatsfragment und inzwischen, genauer gesagt seit 1990 eine Firma. Die BRD Finanzagentur GmbH! Damit liegt das gesamte Staatsvermögen im Besitz einer privaten Körperschaft, die lediglich mit 25.500,- Euro dafür haftet! Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir macht das Angst.
Sollen wir dumm bleiben? Ja! Genau das sollen wir, denn unwissende, uninteressierte und möglicherweise arme und in Abhängigkeit lebende Menschen sind bedeutend leichter zu lenken oder auch zu unterdrücken. Die Bürger werden nicht ohne Grund mit Titytainment eingelullt, belogen und betrogen, währenddessen Deutschland regelrecht ausgeschlachtet wird. Oder würden Sie freiwillig weiter Steuern zahlen, in dem Wissen, dass dieses Geld einer privaten Körperschaft zufließt, dergegenüber der einzelne Bürger überhaupt keine Verpflichtungen hat?!
„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“(Alfred Polgar)
Ich kann Ihnen nur raten:
Informieren Sie sich!
Recherchieren Sie!
Wehren Sie sich!
Schützen Sie sich!
Übrigens, falls Sie mir nicht glauben, vielleicht glauben Sie dann ja eher den Worten des SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel. Seine Worte vom 27.02.2009 während des laufenden Parteitages:„Wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland. Das ist das, was sie ist!"
Greenspan: Wenn die Politiker die Ungleichgewichte in der Eurozone nicht auflösen können, wird das Problem „Euro“ auf der Straße entschieden. „Wir wissen nicht, wo das „Endgame“ beim Euro stattfinden wird“.
Ausführlich äußerte sich der frühere Fed-Chef Alan Greenspan in einem Interview bei CNBC zur Euro-Krise: Der Euro werde auch in der Zukunft große Probleme haben, prognostizierte Greenspan in dem Gespräch. Die Gemeinschaftswährung sei einem großen Druck ausgesetzt. Die Unterschiede in den einzelnen Staaten seien riesig. Wörtlich sagte Greenspan; Wir wissen noch nicht, wo das Endgame des Euro stattfindet. Die Situation in Europa sei jedenfalls sehr instabil im Moment. Keines der Euro-Mitglieder sei fiskalisch so vorsichtig wie die Deutschen. Diese Ungleichgewichte seien ein großes Problem. Derzeit sei nicht absehbar, wie dieses Problem gelöst werden könne. Die Deutschen würden auf einen großen „ungehobenen Schatz“ sitzen, umschrieb Greenspan die aktuelle Währungssituation. Wenn die Deutschen jetzt die DM noch hätten, würde diese enorm aufgewertet. ... mehr dazu