Samstag, 31. Juli 2010

Staatsschulden außer Kontrolle

Von: Michael Mross
30. 07 2010

Der Staatsbankrott ist unausweichlich. Zwei Mal stand die Welt bereits am Rand eines Kollaps, weil ein elektronischer Bankrun drohte. Ein drittes Mal dürfte das System nicht mehr verkraften. Interview mit Martin Hennecke von Tyche, Hongkong.

Die Finanzkrise wurde nicht gelöst, sondern die Staaten haben lediglich den Banken Geld überwiesen, damit sie überleben - weil die Banken vor dem Kollaps standen. Damit haben sich aber die Staaten noch höher verschuldet, und diese Verschuldung sei nun außer Kontrolle geraten, urteilt Martin Hennecke, Analyst bei der Hongkonger Finanzberatungsfirma „Tyche“. ... mehr dazu

Montag, 26. Juli 2010

Geldsystem: Die Endphase

Der Ökonom und Philosoph Professor Dr. Dr. Wolfgang Berger zum Geldsystem: „Der Zins ist Systembestandteil, und er hat Nebenwirkungen, die deshalb auch Systembestandteil sind – schreckliche Nebenwirkungen.“ - "Die Welt, in der wir leben, wird gerade komplett umgekrempelt. Nichts bleibt, wie es war". - "So bleibt als einziger Ausweg, um unser Finanzsystem zu erhalten, Krieg oder eine Krise mit kriegsähnlichen Folgen. Wenn alles zerstört ist, brauchen wir das System nicht zu reformieren." ... mehr dazu

Mittwoch, 21. Juli 2010

Der große Bluff

Die schwarz-gelbe Regierung sollte nicht nur abgesetzt werden – sie gehört eingesperrt!!!
Dort wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen! Ohne rot zu werden, zu Lasten der Menschen, zu Lasten der Umwelt und zu Gunsten der Gewinne.
Für wen regieren die eigentlich? Für uns, für das Volk ganz sicher nicht!
Ich bin ein friedliebender Mensch, war es immer und hoffe, das bleibt auch so. Wenn ich mir jedoch tagtäglich anschauen muss, wie solche Politiker ungestraft die Geschicke eines Landes lenken und es kaputt regieren, dann schwillt mir der Kamm.

Vielleicht sind die Meisten von uns bislang noch in hilfloser Wut erstarrt, aber, „liebe Politiker“ ruht Euch darauf besser nicht aus. Glaubt nicht, dass das immer so bleibt! Irgendwann und ich hoffe, dieser Tag ist nicht mehr fern, werden wir aus unserer Ohnmacht erwachen und diese Wut in sinnvolle Bahnen lenken.

Denn wie sagte es Abraham Lincoln sehr treffend: „Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.“

Die nachfolgende Dokumentation ist geradezu ein Paradebeispiel für Politiker, die ihr Gewissen längst gegen eine gute Rendite eingetauscht haben.


Die falschen Versprechen der Atompolitik.
Frontal21 vom 13.07.2010


1/4 Der grosse Bluff
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2/4 Der grosse Bluff
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3/4 Der grosse Bluff
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4/4 Der grosse Bluff
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Zitat von Hans Herbert von Arnim,

Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer, Verfasser des
Buches „Das System“, pensioniert seit 2005 und daher offener als je zuvor:

„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat, er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat, er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

Es ist Zeit, das zu richtig zustellen, Deutschland ist unser Heimatland,
die Kinder und deren Zukunft ist auch unsere Zukunft.

Wir sind das Volk!

Vielleicht würden auch Sie gern dazu beitragen, dass sich etwas ändert, wissen aber nicht wie?
Nun - der nachfolgende Ausschnitt aus dem Film "Network - mad as hell" von 1976, gibt eine gute Inspiration und demonstriert sehr deutlich, welche Möglichkeiten ein Volk hat, wenn es sich einig ist. Er ist aktueller und brisanter, als uns lieb sein dürfte:


Network- Wütend werden!!
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Mittwoch, 14. Juli 2010

Weltfinanzsystem stand im Mai kurz vor dem Zusammenbruch!

Das erfährt man immer erst hinterher: Während Angela Merkel gerade das Ende der Krise verkündet, zeichnet eine Analyse der EZB ein ganz anderes Bild: Das Weltfinanzsystem stand Anfang Mai kurz vor der Apokalypse. Mit den Anleihen-, Interbanken-, Aktien- und Devisenmärkten habe gleich vier Säulen der Weltwirtschaft der Kollaps gedroht, heißt es in dem Bericht.

Schlimmer als beim Lehmann-Crash

Die Situation sei dabei ernster gewesen als beim Lehmann-Crash in 2008. Die gefährliche Situation sei der Grund gewesen, warum die EZB ihre eigenen Regeln gebrochen und Griechenland durch den Aufkauf der mittlerweile auf Ramsch-Status abgestürzten Staatsanleihen vor dem Zusammenbruch gerettet habe.

Der Bericht ist für die sonst eher aufs Schönreden spezialisierte EZB ungewohnt dramatisch. Bedenklich sei vor allem "die Geschwindigkeit, mit der die Stimmung umschlug" und der drohende Zusammenbruch von "zwei oder mehr großen Banken des Eurogebiets" und das fehlende Vertrauen im Interbankenmarkt.

Gefahr nur aufgeschoben

Beseitigt ist die Gefahr dabei weder in Europa noch in den USA - Hilfspakete und Staatshilfen sind schließlich alles andere als nachhaltige Maßnahmen. Großanleger Soros rief denn auch ganz im Kontrast zum Optimismus unserer Kanzlerin die zweite Phase der Krise aus: "Der Kollaps des Finanzsystems ist real und alles andere als vorbei, wir sind ... mehr dazu

Montag, 5. Juli 2010

Wulffs Wahl zum Bundespräsidenten ungültig?

Politik: Mitten im unkritischen Jubel über den Einzug der deutschen Mannschaft ins Halbfinale der Fußball-WM haben die, sich sonst als kritisch bezeichnende, Medien etwas übersehen: Die Wahl von Christian Wulff (CDU) zum Bundespräsidenten war ungültig. Erklären wir es einmal in der Fußballsprache: Was würden sie davon halten, wenn jemand Präsident des Deutschen Fußballbundes werden würde, obwohl dieser nicht einmal Mitglied des DFB ist? Wahrscheinlich würden sie sich darüber tierisch aufregen und polternd eine Neuwahl des Vorsitzenden fordern. Ähnliches ist jetzt bei der Wahl von Christian Wulff zum neuen Bundespräsidenten geschehen…Das Problem: 133 Wahlmänner und Wahlfrauen aus Nordrhein-Westfalen hätten überhaupt nicht an der Wahl teilnehmen dürfen. ... mehr dazu

Regina van Dinther und Edgar Moron leiteten
die Sitzung des NRW-Landtags am 9.6.2010,
obwohl sie jeweils kein Mandat mehr haben;

Freitag, 2. Juli 2010

Sigmar Gabriel: "Wir haben gar keine Bundesregierung!"

Die „Bundesrepublik Deutschland“ wurde am 17.07.1990 während der Pariser Konferenz durch die Alliierten mit der Streichung des Artikel 23 a.F. des „Grundgesetzes“ juristisch aufgelöst. (siehe: BGBL 1990, Teil II, Seite 885, 890 vom 23.09.1990)

Mit solchen oder ähnlichen Aussagen wurde vermutlich jeder Internetnutzer schon einmal konfrontiert, denn diese Stimmen mehren sich und werden tagtäglich lauter. Dennoch glauben es vermutlich nach wie vor die Wenigsten. Alles Verschwörungstheorien rechter Szenen, die sich das Deutsche Reich zurück wünschen.
Vielleicht … vielleicht aber auch nicht! Zumindest nicht nur!
Bedenken Sie bitte: Es ist verdammt einfach (zu einfach) sämtlichen Aussagen dieser Art einen braunen Anstrich zu verpassen, damit sich möglichst viele Leute schnellstens distanzieren.
Aber ein wenig Internet-Recherche (Interesse vorausgesetzt) bringt Klarheit und wir kommen zu erstaunlichen Ergebnissen, die uns geradezu schmerzhaft die Augen öffnen könnten, vorausgesetzt, wir fürchten uns nicht davor:

Deutschland hat bis zum heutigen Tag keinen Friedensvertrag!


Wir haben keine Verfassung, wir haben ein Grundgesetz! Nicht das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, sondern das Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland, oktroyiert von den Besatzungsmächten der westlichen Besatzungszonen.



Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat, sondern ein Staatsfragment und inzwischen, genauer gesagt seit 1990 eine Firma. Die BRD Finanzagentur GmbH! Damit liegt das gesamte Staatsvermögen im Besitz einer privaten Körperschaft, die lediglich mit 25.500,- Euro dafür haftet! Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir macht das Angst.

Sollen wir dumm bleiben? Ja! Genau das sollen wir, denn unwissende, uninteressierte und möglicherweise arme und in Abhängigkeit lebende Menschen sind bedeutend leichter zu lenken oder auch zu unterdrücken. Die Bürger werden nicht ohne Grund mit Titytainment eingelullt, belogen und betrogen, währenddessen Deutschland regelrecht ausgeschlachtet wird. Oder würden Sie freiwillig weiter Steuern zahlen, in dem Wissen, dass dieses Geld einer privaten Körperschaft zufließt, dergegenüber der einzelne Bürger überhaupt keine Verpflichtungen hat?!

„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“ (Alfred Polgar)

Ich kann Ihnen nur raten:
  • Informieren Sie sich!
  • Recherchieren Sie!
  • Wehren Sie sich!
  • Schützen Sie sich!
Übrigens, falls Sie mir nicht glauben, vielleicht glauben Sie dann ja eher den Worten des SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel.
Seine Worte vom 27.02.2009 während des laufenden Parteitages: „Wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland. Das ist das, was sie ist!"

Klicken Sie hier für den Audio-Mitschnitt!

Greenspan: Euro-Problem wird auf Straße entschieden

Greenspan: Wenn die Politiker die Ungleichgewichte in der Eurozone nicht auflösen können, wird das Problem „Euro“ auf der Straße entschieden. „Wir wissen nicht, wo das „Endgame“ beim Euro stattfinden wird“.

Ausführlich äußerte sich der frühere Fed-Chef Alan Greenspan in einem Interview bei CNBC zur Euro-Krise: Der Euro werde auch in der Zukunft große Probleme haben, prognostizierte Greenspan in dem Gespräch. Die Gemeinschaftswährung sei einem großen Druck ausgesetzt. Die Unterschiede in den einzelnen Staaten seien riesig. Wörtlich sagte Greenspan; Wir wissen noch nicht, wo das Endgame des Euro stattfindet. Die Situation in Europa sei jedenfalls sehr instabil im Moment.
Keines der Euro-Mitglieder sei fiskalisch so vorsichtig wie die Deutschen. Diese Ungleichgewichte seien ein großes Problem. Derzeit sei nicht absehbar, wie dieses Problem gelöst werden könne. Die Deutschen würden auf einen großen „ungehobenen Schatz“ sitzen, umschrieb Greenspan die aktuelle Währungssituation. Wenn die Deutschen jetzt die DM noch hätten, würde diese enorm aufgewertet. ... mehr dazu

Mittwoch, 30. Juni 2010

Die älteste Währung der Welt

Gold – die älteste und beständigste Währung der Welt, die sicherste Art der Wertesicherung, inflationsfrei und währungsreformsicher. Die Anlage in physisches Gold, also z. B. in einen Barren, den man wirklich anfassen kann, wird von Finanzexperten empfohlen. Der Kauf von Goldbarren ist im Gegensatz zu Silber sogar mehrwertsteuerfrei. Welche Vorteile die Investition in Gold außerdem hat, weiß Stephanie Schmidt von München TV ... mehr dazu

Samstag, 26. Juni 2010

Die Deutschen treiben Europa in eine Deflation

Der US-Investor George Soros übt heftige Kritik an der Berliner Sparpolitik und sieht den Euro in Gefahr.
Vertritt eine klare Position: George Soros bezeichnet
den deutschen Sparkurs als eine Gefahr für Europa.


«Wenn die Deutschen ihre Politik nicht ändern, wäre ihr Austritt aus der Währungsunion für den Rest Europas hilfreich.» Diese Position vertritt der amerikanische Hedgefonds-Manager George Soros in einem Interview in der heutigen Ausgabe der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit». Soros bezeichnete die deutsche Politik, die überschuldeten Staaten in der Eurozone auf einen harten Sparkurs zu verpflichten, als eine «Gefahr für Europa». ... mehr dazu

Donnerstag, 24. Juni 2010

Merkel droht mit Wiedereinführung der DM!


Manchmal lohnt es sich, genau hinzuhören. So berichtete eine Korrespondentin von "Phönix" live aus Brüssel über das Treffen Sarkozy / Merkel. Dort ist unsere Bundeskanzlerin offenbar sehr deutlich geworden und drohte mit der Wiedereinführung der DM... mehr dazu

Sonntag, 13. Juni 2010

UBS: Gold – die ultimative Währung

In einer 32-Seitigen Analyse gewinnt die Schweizer Großbank UBS dem Gold nur Gutes ab: Gold sei mehr als ein Rohstoff. "Gold ist Geld – eine ganz besondere Form von Geld." Bei 1200$ immer noch gute Kaufgelegenheit.

Auszug aus der UBS-Anlayse vom 8. Juni 2010:

Die meisten Menschen – Analysten und Anleger – sehen Gold als Rohstoff. Sie versuchen, seine Preisbewegungen genau so zu verstehen, wie sie die von Kupfer oder Nickel betrachten. Man kann zwar nicht sagen, dass dieser Ansatz falsch ist. Gold ist jedoch mehr als ein Rohstoff. Gold ist Geld – eine ganz besondere Form von Geld. Es ist die Geldfunktion des Goldes, die seinen Preis – über seinen relativen Wert als Rohstoff hin... mehr dazu

Donnerstag, 10. Juni 2010

GOLD - DIE LETZTE CHANCE

EDELMETALL AUF REKORDJAGD


So der Titel der Zeitschrift "DER AKTIONÄR", Ausgabe 22/10

Am Gold scheiden sich die Geister. Für die einen ist das Edelmetall weitgehend totes Kapital, für die anderen die beste Anlage der Welt. In letzter Zeit wechseln aber immer mehr Investoren auf die Seite der Goldanhänger. Zuletzt war sogar ein wahrer Run auf Gold zu entdecken. Zeitweise meldeten mehrere Edelmetallhändler, dass nahezu alle Münzen und Barren ausverkauft waren. Auslöser dafür war die Euro-Krise, die das Interesse der Investoren am „sicheren Hafen“ Gold und dem Schutz vor Inflation deutlich anziehen l…     mehr dazu

Freitag, 28. Mai 2010

Sachwert schlägt Geldwert! Aktien, Gold, LVs, Sparbücher?

Dass wir den Politikern weder glauben noch vertrauen sollten, hat inzwischen vermutlich auch der letzte DENKENDE Mensch begriffen.

"Unsere Spareinlagen sind sicher. Dafür bürgt die Bundesrepublik Deutschland!"

So ähnlich hat es Frau Merkel doch ausgedrückt. 
Glauben Sie Ihr?

Dann werfen Sie aber bitte vorher noch einen Blick auf
"Der Merkel-Bluff"    Gelesen? Nochmal - glauben Sie Ihr?


Die Medien, inzwischen rund um zensiert, tun ein übriges um die Bevölkerung bei Laune zu halten. Von der Wahrheit jedoch oft weit entfernt, wie das nachfolgende Video beweist.



Wohl dem also, der noch auf andere Informationsquellen zurück greifen kann.

Was ist denn nun der Ausweg? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, sich selbst, trotz widriger Umstände halbwegs sicher durch die Krise zu manövrieren?
Ich meine für Menschen wie Sie und mich?

„Sachwert schlägt Geldwert!“ – Klar, das haben auch wir schon begriffen.

Aktien, Edelmetalle – toll wenn man sich das leisten kann. Aber wer hat schon so viel Geld um beispielsweise Aktien zu kaufen? Genug Aktien um einigermaßen breit streuen zu können. Immerhin können auch Aktien in den Keller rauschen und dann sollten die Verluste auf der einen Seite durch Gewinne auf der anderen Seite aufgefangen werden können.
Bei den paar Aktien, die ich mir von meinen Kleingeld kaufen könnte, wäre das aber bestimmt nicht der Fall.
Hinzu kommt, dass ich leider kaum Ahnung von diesem Thema habe, also für welche Aktien sollte ich mich entscheiden?

Nein, das wäre erst dann eine Überlegung wert, wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte, als ich derzeit habe.

Edelmetalle? Ja, da wird’s schon interessanter. Aber der Preis …  (schwitz) ist der nicht inzwischen viel zu hoch?
Nun, hoch ist er schon, keine Frage, Glück für alle diejenigen, die sich schon früher entschieden haben, Geld gegen Gold oder Silber zu tauschen. Aber zu hoch? Nein! Der Preis wird noch gewaltig steigen und wenn ich jetzt nicht anfange, etwas für meinen ganz persönlichen Ausweg zu tun, dann verpasse ich diesen Zug auch noch und das wäre dann wirklich schlimm.
Wir alle wissen oder haben schon gehört, dass der run aufs Edelmetall zur Zeit enorm groß ist. So groß, dass es bereits bei diversen Goldhändlern, auch großen Handelshäusern wie „Pro Aurum“ zu Lieferengpässen kommt.
Die Angst vor Verlust der Ersparnisse geht um und diese Angst ist mehr als berechtigt. Beispiele aus der Vergangenheit belegen, dass noch kein Papiergeldsystem länger als zwei bis drei Generationen überlebt hat! Typische Anzeichen für eine bevorstehende Neubewertung, sind ein drastischer Anstieg der Geldmengen und der Staatsverschuldung. Das sind Fakten aus der Vergangenheit und stammt gewiss nicht von Verschwörungstheoretikern.

Was aber passiert dann mit Ihren Ersparnissen? Diese Frage sollte sich heute doch jeder verantwortungsvolle Mensch stellen.
Es geht keineswegs darum, sein gesamtes Vermögen in Sachwerte, speziell in Gold umzuwandeln. Es geht darum, sich zumindest mit einem Teil seines Vermögens gegen eine eventuell kommende Systemkrise, Währungsreform oder was auch immer da kommen mag, abzusichern. Und das geht nun mal nur mit Sachwerten wie Gold und keinesfalls mit Geldwerten wie Lebensversicherungen oder Sparbüchern. Experten sprechen von 10 - 20% des eigenen Vermögens, das JEDER Mensch in Form von physischem Gold besitzen sollte. In Krisenzeiten sogar bis zu 50%. Aber - selbst wenn es nur 5% sein können oder wenn nur häppchenweise, in kleinen Raten getauscht werden kann - beginnen Sie damit besser heute als morgen.

Dienstag, 25. Mai 2010

Wirtschaftskrise ja oder nein?

Es ist doch stets das Gleiche, Wirtschaftsexperten warnen und Politiker wiegeln ab.
Letztere suggerierten zumindest bis vor kurzem noch der Bevölkerung, dass wir das Schlimmste bereits überstanden hätten, die Experten hingegen meinen, es stehe uns noch bevor.

Wem kann und sollte der Laie nun vertrauen? Was stimmt und was ist nur Panikmache?

Ich weiß nicht, was andere tun, aber ich bin bislang recht gut damit gefahren Daten und Fakten zu sammeln und meinem Kopf, meiner Logik und auch meinem Bauch zu vertrauen.
Und ich komme zu folgendem Schluss: Zwar weiß niemand ganz genau, was die Zukunft bringt, zwar ist jede Aussage - egal von wem - bislang reine Spekulation, aber wir alle tun gut daran, die Worte unserer Politiker nicht unbedingt auf die Goldwaage zu legen.


Kleines Beispiel gefällig?


Schauen wir uns also ein paar Fakten an:
Deutschland ist enorm verschuldet! Mehr als 1,600 Milliarden Euro ist bislang die traurige Bilanz. Dieser Schuldenberg verursacht in diesem Jahr Zinslasten von rund 71 Milliarden Euro. Von wem werden die wohl zu tragen sein werden? Richtig! VON UNS! Von den Steuerzahlern!
Es bedarf keiner großen Gehirnakrobatik um sich klarzumachen, dass dieser Schuldenberg nicht mehr abgetragen werden kann! Wo immer Deutschland nun den Gürtel enger schnallt, die Summe dieser Kraftanstrengung kann (lt. "Bund der Steuerzahler") Einsparungen in Höhe von ca. 10 Milliarden Euro bewirken.
Mit anderen Worten: Wir können nicht mal die Zinsen unserer Schulden zahlen und die Schuldenuhr wird weiter und weiter und weiter steigen.
Ein paar schlagkräftige Sätze aus einem Video, das mich sehr beeindruckt, bzw. aufgerüttelt hat.

Zitat:
"Geld, die vermutlich beste Erfindung der Welt, ursprünglich eingeführt als einheitliches Tauschmittel auf der Welt, inzwischen jedoch restlos pervertiert. Warum? Jeden Tag wechseln in der globalisierten Welt für 26 Milliarden Dollar Waren den Besitzer. Das Hedgefundkapital ist momentan 1,1 Billionen Dollar schwer. Der Währungshandel ist inzwischen hochgeschnellt auf 2,2 bis 2,5 Billionen Dollar täglich! Und der Derivatehandel toppt das Ganze mit fast 4 Billionen Dollar pro Tag. Mit anderen Worten: Nur noch 0,5% allen auf der Welt rotierenden Geldes wird seiner ursprünglichen Erfindung wegen bewegt, nämlich als Tauschmittel für Waren. 99,5% allen vorhandenen rotierenden Geldes ist aus ökonomischer Sicht umsonst! Brauchen wir nicht, ist zu viel und muss und wird abgeschafft werden. Übrigens auch im Sinne der Hochfinanz! Es muss weg, denn es macht die Welt kaputt! Allein die Schulden der Amerikaner (53 Billionen Dollar) sind inzwischen höher als das gesamte Weltsozialprodukt (40 Billionen Dollar)! Der amerikanische Staat und seine Bürger geben pro Sekunde 45000 Dollar mehr aus, als sie verdienen. Und warum können sie das tun? Weil sie das Geldmonopol in der Hand haben. DIE drucken das Geld in der Welt! Und es gibt nur Dollar, denn alle anderen Währungen sind in der Regel als Reserve, als Sicherheit mit Dollar abgesichert. Der Euro übrigens mit 80%! Unsere Schweizer Nachbarn haben sich den Goldstandard 1992 abnehmen lassen. Es gibt auf der Welt kein werthaltig gedecktes Geld mehr. Es ist nur noch Fiat-Money, wie man so schön sagt. Und die Amerikaner drucken das Geld einfach, jeden Tag auf neue. Millionen und Abermillionen werden täglich neu in den Wirtschaftskreislauf gepumpt, um das kaputte System zu retten - nicht die Menschen!
Es geht aber um uns, um unser Leben und Überleben als menschliche Gesellschaft! Wen interessierts? Die Einnahmen der Amerikaner brechen weg und die Ausgaben gehen im Steilflug nach oben. Dazu addieren sich noch die Rettungspakete eines Barack Obama, dessen Wahlkampf übrigens von den 5 Wall-Street-Banken finanziert wurde. Für über eine Milliarde Dollar haben DIE den gemacht! Da könnte man nun mutmaßen, wessen Interessen Herr Obama eventuell vertreten wird?Sollte man mal drüber nachdenken."
Zitat Ende

Ich bin inzwischen, wie viele andere auch, der Meinung, dass wir ganz bewusst und ganz gewollt auf eine Währungsreform zusteuern. Mr. Dax alias Dirk Müller warnte bereits 2009, dass wir alle hellwach bleiben sollten.

Wie eingangs erwähnt, KEINER weiß, was die Wirtschaftskrise (das "Unwort des Jahres") uns noch bringen wird. Alle hoffen vermutlich, dass es nicht so schlimm wird. Dem gegenüber die Warnungen der Wirtschaftswissenschaftler vor einer uns bevorstehenden Währungsreform und den Folgen für den Einzelnen.
Aber wer hört schon hin?
Sehr viele Menschen werden, wie unsere Eltern und Großeltern damals auch, erneut geschröpft werden, sollte es so kommen wie prognostiziert. In Deutschland wahrscheinlich mehr als woanders. Gerade wir sind doch bekannt dafür, wenig zu spekulieren und mehr auf Sicherheiten zu bauen. Und obwohl unsere Großeltern nach der damaligen Währungreform schon einmal all Ihre, ach so sicheren geldwerten Ersparnisse verloren hatten, liegt heute der größte Teil der deutschen Ersparnisse wieder in genau denselben vermeintlich "sicheren" Anlagen. Scheinbar werden wir nicht schlau.
Auch damals warnten die Wirtschaftsexperten, während die Politiker abwiegelten. Und ich finde es schade, dass sich immer noch viel zu wenig Menschen mit diesem Thema beschäftigen. Gut für unsere Politiker, denn - wie sagte schon Henry Ford? "Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution."
Was höre ich stattdessen in meiner unmittelbaren Umgebung? Sätze wie: "So schlimm wird's schon nicht werden!" oder "Irgendwas wird sich der Staat schon einfallen lassen, die können uns ja schließlich nicht verhungern lassen."

In mancherlei Hinsicht lässt sich die Reaktionsfähigkeit der Menschen unserer Gesellschaft mit Fröschen vergleichen. Wirft man einen Frosch in heißes Wasser, so wird er dieser unangenehmen Umgebung sofort entfliehen und heraus hüpfen. Setzt man einen Frosch hingegen in kaltes Wasser und erhöht die Temperatur allmählich, so wird er die geringen Veränderungen ertragen, sich jeweils an die Erwärmung gewöhnen und so lange verharren, bis es am Ende zu spät ist. Ich werde so lange nicht warten. Bestimmt nicht! Und - meine Güte - das Wasser ist inzwischen schon verdammt heiß!

Mir muss keiner glauben, wirklich nicht!
Aber JEDER sollte sich damit beschäftigen, denn wenn sich gewisse Spekulationen bewahrheiten sollten - und es sieht tagtäglich mehr danach aus - dann wird es auch jeden Einzelnen betreffen! Googeln Sie danach, Sie haben doch Internet.
Und wenn Sie zu wenig Zeit haben, dann werfen Sie einen Blick in die nachfolgenden kurzen Videos:


Video 1: Marc Faber und Max Otte sprechen in Plusminus über die wahren Hintergründe der Finanz- und Wirtschaftskrise. Und sie sagen den totalen und endgültigen Kollaps unseres Systems voraus.







Video 2: Das Gesicht der Frankfurter Börse, Dirk Müller, vielen auch als "Mister DAX" bekannt, präsentiert sein Buch "Crashkurs" und erklärt, welche Risiken unserem gesamten Wirtschaftssystem drohen - und wie wir selbst in der Krise noch das Beste aus unserem Geld machen können: 


 
 
Video 3: Diese Aufzeichnung einer Panorama-Sendung aus dem Jahre 2002 ist nach wie vor höchst aktuell. Spannend allein, mal einen Blick auf die damalige Schuldenuhr zu werfen. Die Schulden Deutschlands damals 1,2 Billionen Euro, der Schuldenzuwachs pro Sekunde 1333 Euro. Und heute?
Wem gehört Deutschland, diese Frage wird hier beantwortet.